Deutscher Doggen Club: Sally und Familie stellen sich vor

Deutscher Doggen Club

Hallo, ich freue mich, dass Sie hier sind. Ich heiße Claudia und habe diese Seite für meine Deutsche Dogge Sally gemacht. Sie ist eine Dogge vom Deutschen Doggen Club und mein ganzer Stolz. Mein Mann Georg gehört natürlich auch noch zu unserer Familie. Mit der Zeit will ich hier eine Seite aufbauen, auf der ich über unser Zusammenleben mit Sally, aber auch über andere Dinge berichte. Ich hoffe, es gefällt Ihnen!


Unvergesslich: Meine erste Begegnung mit einer Deutschen Dogge

Meine erste Dogge habe ich bei einem Fest gesehen, da war ich höchstens 12 Jahre alt. Sie war gelb und hatte eine schwarze Maske und lag etwas am Rand vom Festplatz. Um sie herum war es laut und hektisch und das Tier lag da. Dann stand sie auf: In meiner Erinnerung war sie bestimmt einen Meter hoch, den Kopf noch nicht einmal mitgerechnet. Sie sah aber nicht beängstigend aus, sondern einfach nur majestätisch. Die Besitzer, ein älteres Pärchen, wirkten genauso freundlich und ausgeglichen. Dann kam ein kleines Kind auf den Hund zu, bestimmt war es der Enkel. Der hatte eine Zuckerwatte in der Hand und bohrte dem Hund mit dem Stiel in der Nase herum. Der Hund hätte das Kind mit einem Bissen verschlingen können, aber er legte sich hin. Das Kind setzte sich auf den Rücken des Tieres. So etwas hatte ich noch nie gesehen und bis heute ist das der Inbegriff eines Traumhundes für mich.


Ich wollte schon immer eine Deutsche Dogge, mein Mann nicht

Mein Mann war überhaupt kein Hundenarr. Ich schon, aber bis auf einen kleinen Mischling, den meine Eltern hatten, als ich noch ein Kind war, hatte ich nie selbst einen Hund. Es sprach immer etwas dagegen: Das Studium, die WG damals, die Arbeitszeiten. Dann lernte ich meinen Mann kennen und wir zogen in ein Haus. Was nun dagegen sprach? Mein Mann. Ehrlich gesagt, ich stellte ihm ein Ultimatum. Ich verlangte, dass er mit mir an einem Strang zieht. Einen Hund in Darmstadt halten ist nicht so schwierig, wenn man so schön wohnt wie wir. Ich wollte nicht nur, dass mein Mann einwilligt, sondern dass er sich aktiv einbringt, also auch zur Rassehundeausstellung mitkommt und mit mir gemeinsam den Hund aussucht und erzieht. Im Gegenzug unterstütze ich ja auch seine Hobbys. Was soll ich sagen, heute bin ich manchmal fast eifersüchtig, weil Sally zum "Papahund" mutiert ist.

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